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SUMMARY:Unsere Stadt, unsere Zukunft: In Vielfalt geeint? – Wie Migration München prägt und bereichert
DESCRIPTION:\n\nDie politische und öffentliche Unterstützung für Migration und humanitäre Hilfe steht zunehmend unter Druck. Einige Politiker*innen und Meinungsmacher*innen tragen dazu bei, indem sie mit der „Angst vor dem Anderen“ spielen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte und Schutzsuchende als Sündenböcke abtun. Die aktuellen rechtspopulistischen Aussagen schüren Angst und Unsicherheit in der Gesellschaft.\nWir wollen einen anderen, positiven Blick darauf werfen – insbesondere so kurz vor den Wahlen zum Europäischen Parlament, denn Migration ist Teil des alltäglichen Lebens. Menschen verlassen schon seit jeher aus verschiedenen Gründen ihre Heimatorte, sei es als Teil ihrer Familie, wegen neuer Lebensperspektiven oder – insbesondere aufgrund von Kriegen und anderen Krisen – auf der Suche nach Schutz und Sicherheit. Schon immer ziehen Menschen zu oder ziehen Menschen fort. Und schon immer treffen „Zugezogene“ auf Alteingesessene.\nSpätestens seit der Nachkriegszeit spielt München in der Geschichte der Migration eine besondere Rolle. Im Rahmen der Anwerbeabkommen seit den 1950er Jahren kamen viele Menschen zuerst in München an. Und mit der Ankunft der vielen Schutzsuchenden im Sommer 2015 setzte die Münchner Bevölkerung ein Zeichen der Solidarität und der Willkommenskultur.\nWelche Erfahrungen haben unterschiedliche Menschen gemacht, die in München ein neues Leben begonnen haben? Was macht der entmenschlichende Diskurs von rechts mit Menschen? Und wie kann es sein, dass trotz aller Versuche der Spaltung das Zusammenleben in der Stadtgesellschaft gelingt?\nDas möchten wir am Montag, den 6.5.24 um 19 Uhr im Kulturzentrum Gorod diskutieren mit:\n\nAicha Agrien, Peer-Mentorin im Lichtblick Hasenbergl\nUmar Barrie, Aktivist, Protestgruppe Sierra Leone Refugee Camp\nTheodoros Gavras, Ehemaliger Vorsitzender des Migrationsbeirats\nProf. Dr. Bernd Kasparek, Migrationsforscher, Berliner Institut für Migrationsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin\nProf.in Dr.in Gabriele Fischer, Professur für Gender, Migration und Diversity, Hochschule München\nModeration: Nadja Schlüter, Süddeutsche Zeitung\n\nUm Anmeldung wird gebeten: https://veranstaltungen.muenchen.de/raw/veranstaltungen/invielfaltgeeint/\nLive-Stream unter https://www.pi-muenchen.de/veranstaltungsreihe-muenchen-global-engagiert/ ( https://www.pi-muenchen.de/veranstaltungsreihe-muenchen-global-engagiert/ )\n\n\n
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